Wer bin ich denn überhaupt?

Stellt Ihr Euch auch manchmal diese Frage? Ich schon. Wie jetzt zum Beispiel. Nächste Woche Mittwoch halte ich meinen Vortrag. Zum ersten Mal seit sieben Jahren spreche ich life über Edgar Cayce und sein Werk. Und jetzt kommen Zweifel. Der Verstand schaltet sich ein. Wer bin ich denn, dass ich sowas kann?

Ja, wer bin ich denn? Ich bin ich! Ich bin besonders, einzigartig, mich gibt es nur einmal – und das gilt für uns alle, für jeden einzelnen Menschen auf der ganzen Welt. Um mir das wieder einmal klar zu machen, kam mir dieses Reading gerade recht (ich bin sicher, Edgar hat es nur für mich gegeben … 😉 )

Frage: Aus welchem Grund bin ich dieses Mal inkarniert?
Antwort: Aus dem gleichen Grund wie jeder Mensch … auf dass du ein Licht in Seinem Namen seist, auf dass du eins mit Ihm wirst, indem du anderen Hoffnung, Glauben schenkst, ihnen gegenüber so handelst, dass ihre Perspektiven immer besser werden und sie mehr und mehr zu Gefährten der Schöpferischen Kraft werden.
Denn wir alle – du wie auch die anderen – sind Götter in der Entwicklung; nicht DER Gott, sondern Götter in der Entwicklung! Denn Er will, dass du eins mit Ihm bist.“
(Reading 877-21)

2013©Stefanie Piel
2013©Stefanie Piel

Wer bin ich also? Ich bin ein Gott in der Entwicklung! Wow! Das ist super – oder beängstigend. Ist es vielleicht sogar das, was mir Angst macht? Angst vor der Größe, die ich besitze? Auf einer anderen Website las ich neulich dies:

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?
Aber wer bist du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst.
Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.
(Marianne Williamson „A Return To Love“ – zitiert von Nelson Mandela in seiner Antrittsrede zum Präsidenten von Südafrika im Jahre 1994)

Ist das nicht ein wunderbarer Text? Wirklich, wir sollten uns mitten im Alltagstrubel immer wieder daran erinnern, wer wir eigentlich sind!

Viel Kraft aus dieser Erkenntnis wünscht Euch
Eure Stefanie

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